Tierschutz Etzliberg
Wir helfen Tieren in Not....
 
12. Dezember 2019              Tierischer Notfall!
 
3 Zwergkaninchen suchen dringend ein neues, artgerechtes Zuhause!
2 kastrierte Böcklein (Schwarz und Weiss) und ein Weibchen (Schw./Weiss gescheckt), ca 3 Jahre alt und an Aussenhaltung gewohnt müssen bis Mitte Januar einen neuen Lebensplatz finden.
Wer helfen kann, melde sich bitte unter
 
 
 
24. November 2019
 
Es ist vollbracht!
Der erste Teil der Auslaufsanierung ist fertig.
Am 24. November wurden die Schnitzel mit einem grossen LKW angeliefert. Leider kann der LKW nicht auf den Rasterboden fahren, weil sonst die Platten kaputt gehen. Er muss die Schnitzel also daneben abladen. Was für uns heisst: Wir müssen mit Schaufel und Schubkarre weiter arbeiten.
Die Partner der drei Tedeschi-Schwestern unterstützen uns dabei tatkräftig.
1000 Dank an Giulio, Luca, Raffi, Sidonie, Ramona und Andrea!
 
   
Die Schnitzel werden mit dem LKW angeliefert.
 
  
Es wird geschaufelt.
 
Feeeeeeeeertig...
 
 
 
Oktober, November 2019
 
Der Boden unseres Trockenauslaufes ist in einem schlechten Zustand. Da wir einen Auslauf mit Gefälle haben, nicht betonieren dürfen und auch keine Stufen einbauen können, da Traktore und Fahrzeuge ins Areal reinfahren müssen (für Futter- und Heulieferungen, Miststockentsorgungen usw.) kommt nur ein Netstalkiesboden in Frage. Ok, ein Steinplattenboden ginge auch, aber das ist unbezahlbar für 800 Quadratmeter. Die zum Teil sehr heftigen Regenfälle in den letzten Jahren haben viel von dem Netstalkies ausgewaschen, so dass stellenweise der Schotter und Rasterplatten bereits sichtbar sind und der Regen richtige Furchen ausgewaschen hat.
Im November nehmen wir Teil 1 der Sanierung in Angriff. Der ehemalige Sandplatz wird zum Schnitzelplatz umfunktioniert. Wir hatten früher schon Holzschnitzel auf den Rasterplatten. Stellten  vor 5 Jahren auf Sand um. Doch leider schwemmte es den Sand ziemlich schnell davon, obwohl es dort wenig Gefälle hat. Man lernt auch nach 20 Jahren noch neu dazu...
Der Netstalboden muss noch etwas warten. Noch ist das Geld für die neue Bodenfläche nicht beisammen.
Wir sind dringend auf finanzielle Hilfe angewiesen.
Auch wenn wir dank einem tollen Team die ganze Arbeit selber übernehmen, kommen enorme Kosten für das Material und die Maschinenmiete (Bagger und Vibraplatte) auf uns zu.
Wir sind dankbar für jede Unterstützung.
 
 
 
August, September 2019
 
Sommer-Ruhe im Etzliberg. Wir kümmern uns derzeit einfach mal um gesunde, muntere Tiere. Keine Probleme, kein Tierarzt, einfach alles gut. So darf es gerne bleiben.
Wir füllen unseren Heuboden auf (ein grosses Danke an die Helfer!) und erledigen diverse kleinere Arbeiten rund um den Hof.
Die Tiere und wir Zweibeiner geniessen einen schönen Sommer.
 
 
 
Juli 2019
 
Endlich kehrt wieder etwas Ruhe im Etzliberg ein. Allen Tieren geht es gut. Sie stehen in der Hitze zwar wie matte Fliegen herum, aber sobald die Sonne verschwindet auferstehen sie wieder. Soleil hat vorne Hufeisen bekommen und läuft damit sehr gut. ZU GUT! Der Herr schafft es, trotz stabiler Glocken über den Hufen, sich dauernd die Eisen runter zu reissen. Und nicht nur das: Er ist ein wahrer Künstler im Eisen verbiegen. Uri Geller mit seinen Löffeln ist ein Witz dagegen ;-) Unser Hufschmied freut sich vermutlich schon, wenn er unsere Nummer auf dem Handy sieht ;-) Naja, wir können es derzeit nicht ändern. Hoffen einfach, dass wir ihn in der Winterphase wieder auf barhuf umstellen können. Nicht nur wegen der Hufschmiedkosten, sondern vor allem weil das barhufgehen einfach viel gesünder ist.
 
 
 
 
Juni 2019
 
Soleils Hufe sehen immer besser aus. So dass wir ihn Ende Juni dann sogar wieder barhuf in die Herde entlassen konnten. Urplötzlich stand Soleil wieder stocklahm da. Nun ist leider klar. Soleils Hufsohle ist sehr in Mitleidenschaft gezogen. An Barhuflaufen im Sommer auf unserem Kiesplatz ist nicht mehr zu denken. Erst muss jetzt die Entzündung wieder abklingen und dann wird Soleil einen Hufbeschlag benötigen. Sehr ungerne lassen wir ihn beschlagen. Aber was sein muss, muss sein. Wir wollen nicht riskieren, dass er einen Langzeitschaden davonträgt.
Es ist inzwischen richtig warm, ja sogar heiss geworden. Amadeus geht es erstaunlicherweise sehr gut. Er hat überhaupt kein Wasser mehr am Bauch eingelagert. Nur noch die Schlauchtasche ist angeschwollen. Aber das haben leider viele alte Wallache und Hengste. Es scheint ihm keine Probleme zu bereiten. Wir sind sehr froh darüber und hoffen, dass es so bleibt!
 
 
 
Mai 2019
 
Kaninchenmädchen Biene geht es mal besser, mal etwas schlechter. Am 7. Mai, als die Stallchefin richtung Norden im Zug sass kam Ramona in den Stall und teilte mit, wenn Bienchen sich in der nächsten halben Stunde nicht erhohlt ist der Zeitpunkt gekommen sie gehen zu lassen.
Kaum zu glauben, aber es war tatsächlich nicht ganz einfach einen Tierarzt zu finden, der Bienchen einschläferte. Unser Kleintierarzt verkaufte vor kurzem seine Praxis. Die Nachfolger, zu welchem auch unsere Grosstierärzte gehören hatten angeblich keine Zeit. Weitere Praxen hatten geschlossen oder waren ebenfalls ausgebucht. So mussten Ramona und Sidonie mit Bienchen nach Zürich Albisrieden fahren um Bienchen die letzte Reise so angenehm wie möglich zu gestalten. Es war das erste mal seit über 20 Jahren Tierhaltung, dass ich eines meiner Tiere nicht selber beim Sterben begleiten konnte. :-( Danke viel mal Ramona und Sidonie für Euren Einsatz! Ich weiss Ihr habt das Beste für Bienchen gemacht. Danke danke danke!
Eine Woche später die Mittelung Soleil geht vorne links etwas lahm.
Aber HALLO! Haben wir jetzt nicht beschlossen dass die Pechsträhne wieder ein Ende hat?!?
Soleil wurde in Einzelhaltung und ruhig gestellt. Es dauerte 2-3 Wochen, aber dann ging es ihm wieder besser. Vermutlich hat er sich beim  Rumtoben auf der Weide eine leichte Zerrung zugezogen. Plötzlich stand er an einem Abend im Stall und streckte mir nur noch sein rechtes Vorderbein entgegen. Schnell war klar, das Problem sitz im Huf. Also schnell einen nassen Hufverband anlegen, so dass der Tierarzt am nächsten Morgen dann auch etwas Schneiden und Sehen konnte. Doch beim Schneiden war schnell klar: Kein Hufabszess wie vermutet. Man sah an der Hufsohle einen Bluterguss. Soleil muss also mit Anlauf auf einen Stein getreten sein und hat sich dadurch eine Huflederhautentzündung zugezogen. Dies auf beiden Hufen, aber rechts schlimmer als links. Unsere Weide ist leider sehr steinig, da wir auf dem Aushub der Autobahn A3 sind. Noch früher war da mal eine Kiesgrube.
Nun gut. In Einzelhaltung und auf weichem Boden erholte sich Soleil recht schnell, so dass er mit Hufschuhen auch bald schon wieder zeitweise in die Herde zurück konnte.
 
 
 
April 2019
 
Oldie Amadeus staut immer wieder Wasser in der Schlauchtasche und auch am Bauch. Mal mehr mal weniger. Wir hoffen, er bekommt keine all zu grossen Probleme wenn es wärmer wird. Simpas Tod hat ihn sehr mitgenommen und er hatte grosse Probleme sich in der Herde wieder einzufinden. Vor allem mit Loustic zusammen ging überhaupt nichts mehr, so dass wir längere Zeit die Herde in zwei Gruppen aufteilen mussten. Jetzt wo die Dreckweide wieder Tag und Nacht offen steht und sich die ganze Herde wieder etwas eingefunden hat, klappt es zum Glück wieder alle zusammen zu halten.
Pony «Pfüdi» hatte am 20. April eine heftige Schlundverstopfung. Die Tierärztin und unser Team kämpften heftig um sein Leben. Wir waren sehr nahe dran aufzugeben, doch dann klappt es doch noch das verklemmte Rüebli im Schlund zu lösen und Pfüdi erholte sich erstaunlich gut und schnell von den Strapazen.
 
Klein Pfüdi wieder fit nach der Schlundverstopfung
 

 Eine Woche später der nächste Schock! Unser Hasenmännchen Sinan lag tot in seinem Lieblingshäuschen. Damit hat niemand gerechnet. Binchen war doch eher unser Sorgenkind. Was denn nun? Ein Kaninchen sollte NIEMALS alleine gehalten werden. Aber wenn Binchen Stress hat, bekommt sie heftige Lähmungserscheinungen in der Hinterhand. Zwar erholt sie sich davon innerhalb von 10 Minuten wieder, aber eine Integration für ein älteres Kaninchen bedeutet sowieso Stress pur! Wir haben überall herumerzählt, dass wir einem alten, ev. auch schon etwas angeschlagenen, aber vor allem SEHR SOZIALEN Kaninchen einen Platz bieten könnten. Wir schauen ob sich was passendes findet und wie es Binchen die nächste Zeit so geht. Es ist uns bewusst, dass es überhaupt keine tolle Lösung ist. Das ist generell ja immer das Problem wenn man nur noch 2 Kaninchen zusammen hat. Irgend wann stirbt eines und das Andere bleibt übrig. Wirklich extrem schwierig ist die Situation, da Binchen selber gesundheitlich schon ziemlich angeschlagen ist. :-( Trotz ihrer Probleme geht es ihr aber noch zu gut um sie einfach einfschläfern zu lassen. Wir werden sehen ob es eine gute Lösung sie gibt und hoffen darauf...

In den letzten Jahren hatten wir Glück und der Tierarzt war ein sehr seltener Gast im Etzliberg. Doch in den letzten Monaten holen wir wieder tüchtig auf. Zuerst Simpa, dann Amadeus und jetzt noch Pfüdi benötigten den Tierarzt. Aller guten Dinge sind 3! Oder? Das heisst, es reicht jetzt mal wieder.
Wir hoffen auf einen gesunderen Frühling/Sommer...
 
 
März 2019
 
Der Frühling lässt auf sich warten. So langsam haben wir den Winter satt. Die Pferde und Ponies konnten diesen Winter deutlich weniger auf die Weide als im letzen Jahr. Es war einfach zu oft nur matschig und nass. Es wird Zeit dass der Frühling kommt.
Die Stallchefin hatte am 29. März einen Unfall mit ihrem Stehroller und landete mit einem kaputten Knie auf dem OP-Tisch im Triemli. Zum Glück sind keine grösseren Projekte geplant und allen Tieren geht es gut. Die lieben Helferlein kümmern sich mal wieder um alles. DANKE!
 
 
 
Februar 2019
 
Das Simpa nicht mehr bei uns ist, hat nicht nur für uns Mensche eine Lücke hinterlassen. Die Herde wurde plötzlich viel unruhiger. Zeitweise haben wir sogar 2 Gruppen gebildet, da Loustic den Oldie Amadeus regelrecht zu jagen begann. Amadeus geht es gut. Er sammelt zwischendurch zwar etwas Wasser am Bauch an. Aber es geht dann auch wieder selber weg. Wir haben etwas Angst davor, wenn es warm wird und sein Kreislauf mehr belastet wird. Wir er das schaffen?
Ansonsten geht es allen Zwei- und Vierbeinern mal gut. Hoffen wir es bleibt so!
 
 
 
Januar 2019
 
Als allererstes möchte ich als Vereinspräsidentin einfach mal allen Danke sagen. Allen, die auf irgend eine Art mithelfen, den Etzliberg aufrecht zu erhalten. Danke für Eure unermüdliche Hilfe und Einsätze im Etzliberg zum wohle der Tiere. Danke für Eure Unterstützung!
Ich hoffe, Ihr seit alle gut im neuen Jahr angekommen. Ich wünsche Euch ein tolles 2019 und hoffe möglichst viele von Euch auch in diesem Jahr wieder zu sehen. Nein, nicht nur zum Schuften, sondern ebenfalls für gemütliche Momente wo wir alle auch geniessen dürfen, wofür wir sonst immer "krampfen" und Geld ausgeben.
Der Winter ist jetzt endlich auch bei uns angekommen. Es ist kalt und hat auch immer mal wieder etwas Schnee. Drum grüssen wir mit einem
 
 
Schneemann mit Lou und Soleil im Hintergrund                           Ein anderer Schneemann: Soleil auf der Schnee bedeckten Weide.
 
Alle Pferde und Ponies sind fit und munter. Sie geniessen die Zeit, auf der gefrorenen Weide beim Rumtoben. Hasenmädchen Sabine schwächelt leider etwas. Vermutlich hatte sie eine Streifung. Ein Ohr hängt jetzt runter. Das Andere stellt sie immer gespitzt auf, wenn jemand kommt. Sie wirkt Aufgestellt und interessiert. Hat aber auch in der Bewegung leichte Einschränkungen. Aber sie schlägt sich gut. Und Sinan, ihr Partner kümmert sich liebevoll um sie. Die Beiden sind ein richtiges Dreamteam geworden. Hoffentlich können sie noch möglichst lange und möglichst gesund zusammen im Etzliberg leben. Wir wünschen es den Zweien.
 
 
 
Dezember 2018
 
Im Dezember ist Adventszeit. Da hat es auch im Etzliberg einen Adventskalender für all die lieben Helferlein gegeben. Ein kleines Dankeschön für ihre kostbare Unterstützung. Danke ihr Lieben!
 
 
 
Simpa hinterliess eine grosse Lücke, die wir erst mal verarbeiten mussten. 3 Wochen nach Simpas Todestag kam bei uns schon wieder grosse Angst auf. Amadeus hatte ein grosses Ödem am Bauch. Wir befürchteten schon das Schlimmste, versammelten uns erneut und bestellten den Tierazt. Der Tierarzt gab zum Glück Entwarnung. Er war der Meinung, dass unser inzwischen 32 Jahre alte Herr Amadeus ein Kämpfer sei und schon noch etwas bei uns bleiben wolle. Er wurde mehrmals per Spritze entwässert und sonst mal gründlich untersucht. Ein Geräusch auf dem Herz ist vorhanden. Unser Tierarzt ist aber der Meinung das dürfe mit 32 Jahren von uns nicht grosse Beachtung erhalten. Eigentlich stünde spazieren mit Maus auf dem Physioprogramm. Nur kann niemand mit "der alten Ratte" spazieren gehen. Er benimmt sich wie ein 3 Jahre alter Junghengst, der seine Jugend im Knast verbracht hatte. Spazieren ist lebensgefährlich! Wer hätte DAS gedacht. Damals, nach dem Hufbeinbruch war klar dass Amdadeus sehr übermütig wurde. Da hatte er ja auch lange Einzelhaft und einen verkleinerten Auslauf. Aber jetzt???
Das ist einfach Maus live. Er kann einem anschauen als ob er kein Wässerchen trüben könnte und kaum... Egal ob spazieren oder früher Reiten. Dann wird er zur Bestie! ;-) Wir lieben unsere "Bestie" trotzdem.
 
  
Maus im Dezember. Wir warten auf den Tierarzt Maus flitzt wieder auf der Weide herum
 
19. Dezember 2018
 
Es ist mal wiede Zeit. Der Miststock ist voll und muss mal wieder abtransportiert werden...
 
   
 
 
24. Dezember 2018
 
Wir wünschen allen besinnliche Weihnachten und frohe Festtage...
Ein herzlicher Gruss aus dem Etzliberg.
 
 
 
 
November 2018
 
Anfang November scheint alles gut zu laufen. Simpa nimmt langsam wieder etwas zu. Frisst zeitweise wie ein Mähdrescher und er wirkt fit. Andrea geniesst ihren lang ersehnten Hawaii-Urlaub trotz "Plattfuss". Keiner denkt wirklich daran, dass sie Simpa vielleicht nicht mehr wieder sehen könnte. Am 11. November steht Wellnesstag für die Pferde im Etzliberg an. Alle werden geputzt, massiert und frisiert. So natürlich auch Simpa. Da fällt auf, dass er am Bauch wieder ein Ödem hat. Auch seine Hinterbeine sind etwas aufgelaufen. Allerdings hatte er in beiden Fesselbäugen ein krustiges Ekzem. Es sah aus wie Mauke. Nur einen logischen Grund dafür fehlte. Die Krusten wurden entfernt, die stellen gut desinfiziert und Betadinebandagen angelegt. Ansonsten schien es Simpa gut zu gehen. Am Montag Abend bekam er wie angeworfen vorne links ein dickes Vorderfusswurzelgelenk. Er hinkte nicht und es schien ihn nicht sehr zu stören. So beschlossen wir dass es sich nicht um einen Notfall für den Tierarzt handelte. Am nächsten Morgen Dienstag 13.11.2018 war das Bein noch immer dick. Appetit hatte Simpa überhaupt keinen. Nicht mal auf Äpfelchen. Sonst schien er einen "normalen" Eindruck zu machen. Wenige Stunden später wurde sein Ödem immer grösser, alle 4 Beine wurden dicker, an der Brust sammelte er Wasser an, so dass das Etzliberg-Team zusammen kam und schweren Herzens beschloss den Tierarzt zu bestellen. Simpa stand neben uns und mümmelte gemütlich im Heu herum. Von seinem Kopf her, war er überhaupt nicht so weit uns zu verlassen. Aber sein Körper schlug in der letzten Stunde Allarm. Man konnte frömlich zuschauen wie er immer mehr Wasser im Körper ansammelte. Die letzten Meter lief er nur noch sehr langsam und beschwerlich. Wir sind unendlich dankbar, konnte Simpa dank perfekter Arbeit unseres tollen Tierarztes in Würde und von uns begleitet sterben. Obwohl wir uns alle schon länger, immer wieder mit dem Thema befassten, dass Simpas Zeit vielleicht bald schon abgelaufen sein könnte, war der letzte Gang sehr schwer. Er hinterlässt eine grosse Lücke im Etzliberg. Wir alle vermissen ihn sehr. Vor allem auch sein 4-Beiniger Freund Amadeus.
Mir werdet dich nie vergässe "Düsli"!
 
Simpa (Quisis) 06.03.1988 - 13.11.2018
 
 
 
Oktober 2018
 
Der Sommer scheint sich dieses Jahr sehr lange hinzuziehen. Noch immer ist es schön warm und vor allem trocken.
Es gibt noch einiges zu tun im Etzliberg. Das Dach von Hasenhausen hat sich in der Sommerhitze verformt, so dass Wasser oben liegen bleibt. Das Problem muss vor dem Winter behoben werden. Schnell steht fest, das gesammte Dach muss mal wieder ersetzt werden. Am 6. Oktober kommen Raffi, Sidonie und Ramona für einen Arbeitstag.
Zackig kommt das Alte Dach runter und das neue wird angepasst und fixiert. Und zwar so, dass es auch Sturmfest sein sollte ;-)
Man möchte bei dem schönen Wetter noch gar nicht an den Winter denken. Und doch muss es sein. Unsere beheizbare Wassertränke hat dummerweise den Geist aufgegeben. Es musste also die ganze Leitung abgebaut werden, das alte Heizkabel demontiert und das neue verlegt werden. An einem schönen Nachmittag kamen dafür Andrea, Ramona und Patrick in den Etzliberg. Zuerst testeten wir das Heizkabel im Tiefkühler. Nicht dass wir wieder ein Montagsmodell verarbeiteten. Es sehnt sich niemand nach dem Winter. Aber wassertechnisch sind wir bereit für kalte Temperaturen.
Simpa frisst seit einer ganzen Weile wieder sehr gut! Gewichtsmässig hat er auch weider etwas zugenommen. Allerdings nur in Form von einem Bäuchlein. Optimal wäre was anderes...
Auch hält er uns noch immer auf Trab mit dem anliefern vom richtigen Futtermittel. Der Herr liebt Abwechslung ;-)
Es stehen noch einige Arbeiten an. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir das alles noch schaffen.
Danke lieben Helferlein geht es Schritt für Schritt vorwärts.
Ein herzliches Dankeschön an Euch!
 
 
 
September 2018
 
Noch immer ist es abartig warm bis heiss. An kühleren Tagen kommt Simpa's Appetit wieder etwas zurück. Zufall? Oder kriegt er die Kurve noch einmal? Wir werden es sehen.
Zeitweise frisst er wieder sensationell gut. Aber dann kommen auch die Momente wo er sehr schlecht frisst. Erstaunlicherweise wirkt er noch immer fit und munter. So munter, dass Andrea mit ihm eine kleine Fress-Tour laufen geht. Und was macht unser Doofmann da mal wieder???
Er kommt seinem Fuss-Fetisch nach...
Kurz vor dem Stall beabsichtigen Andreas Fuss und Simpas Huf auf den genau gleichen paar Quadratzentimetern zu landen. Andrea was etwas schneller als Simpa.
Das Resultat war mal wieder richtig unschön. Ein Gipsfuss wegen gebrochenem Mittelfuss.
Danke der Nachfrage: Simpa geht es gut!  :-)
Uns fiel auf, dass Simpa vom Boden aus schlechter frisst, als aus einer Futterbox. Vor allem trammpelt das Kamel immer wieder mit Sägespähnen in den Hufen durch's Futter. Ja DANN frisst er sowieso nichts mehr davon. Das Futter aussortieren dürfen dann Amadeus oder Falcon ;-)
Es wird also eine weitere Futterbox gebaut.
 
 
 
 
 
Juli / August 2018
 
Die Sommerhitze macht uns allen, nicht nur Oldie Simpa zu schaffen. Vor allem die älteren Tiere sind froh, wenn sie etwas luftige Schattenplätzchen finden, welche der Etzliberg zum Glück zu bieten hat. Simpa gibt ab! Nicht nur Futtertechnisch, sondern auch Muskulatur baut er immer mehr ab. Am Morgen frisst er noch einigermassen. Tagsüber bei Hitze hat er so gut wie kein Appetit. Am Bauch bildet sich ein Ödem. Er bekommt etwas zum entwässern. Es dauert ein Weilchen, aber dann verschwindet das grossflächige Ödem tatsächlich wieder.
Der Herr bekommt immer wieder ein Buffet mit verschiedenen Futtermitteln vor die Nase gesetzt. So zeigt er uns, was er am ehesten frisst.
Sein Geschmack verändert sich laufend. Es wird uns also mal wieder nicht langweilig. Wir raffeln Rüebli/Äpfel unders Futter, testen so ziemlich jedes Futter was wir in der Region erhalten und das von Woche zu Woche. Simpa sieht inzwischen zwar nicht mehr so schön aus. Die Rippen sieht man gut und da er auch weiter Muskelnabbaut, steht die Wirbelsäule bereits etwas hervor. Lange kann das so nicht mehr weiter gehen. Erstaundlich ist einfach, dass der Opa noch immer sehr fit ist. So fit, dass wir die Hoffnung noch nicht aufgeben und darauf warten, dass es wieder etwas kühler wird.
Vielleicht kommt dann auch der Appetit wieder etwas mehr zurück? Uns allen ist bewusst, dass Simpa auf der Kippe steht. Er soll aber noch eine Chance bekommen.
 
 
 
Juni 2018
 
Simpa frisst mal besser, mal schlechter. Einfach nicht gut!
Wir bestellen den Pferdezahnarzt Andi Weiss, der sich mal die Beisserchen unseres Oldies anschauen soll. Wir wussten ja von Beginn an, dass Simpa sehr schlechte Zähne hat. Nun hoffen wir, dass Andi vielleicht etwas postitiv beeinflussen kann.
Mitte Juli war es soweit. Simpa wurde sediert und dann ging es los mit schleifen und fräsen... ;-)
Unser Opi hat sich für seine Verhältnisse vorbildlich benommen!
Alles lief glatt, es gab keine Unfälle und Simpa selber hat es sehr gut überstanden. Nur leider gab es keine grosse Veränderung was sein Fressverhalten anging.
 
 
 
 
Mai 2018
 
Simpa läuft zwar wie ein "Örgeli" und wirkt absolut fit. Nur irgend etwas stimmt nicht mit ihm. Er frisst mal wieder nicht richtig. Leider ist er extreeeeem "schnädderfrässig", so dass es sehr schwierig ist zu annalysieren ob ihm einfach mal wieder sein Futter nicht passt, oder ob er ein enrstes Problem hat. Wir versuchen jetzt mal wieder div. verschiedene Futtermittel. Solche Fresskriesen hat es bei ihm auch in der Vergangenheit immer mal wieder gegeben. Er bekommt jetzt für ein paar Tage einen Magensäureblocker. Sowas wie ein Pferde Rennie ;-) Mal schauen, ob das Problem vom Magen her kommt. Der nächste Schritt wäre dann ein Termin beim Pferdezahnarzt. Kommt Zeit, kommt Rat. Hoffentlich!
 
 
 
April 2018
 
Simpa bekommt wieder Hufeisen. Wir müssen und an das geklapper im Stall erst wieder gewöhnen. ;-)
Die Hufe von Amadeus haben sich in der Barhufpause auch wieder gut erholt. Er steht zeimlich sauber in der Hufachse und hat auch wieder Trachten. Aber vermutlich wird es auch bei ihm in der kommenden, trockenen Jahreszeit nicht ohne Eisen gehen.
Wir suchen zumindest in den Sommermonaten Unterstützung im Team, bei der Versorgung der Tiere. Wir brauchen jemanden, der 1-3 mal pro Woche den Morgenstalldienst übernehmen kann. Korrekte Anstellung und anständige Entlöhnung. Bei Interesse bitte melden!
 
 
Februar/März 2018
 
Simpa hat in den Slipper ausgiebig getestet. Er lief sehr gut damit. Nur leider halten die Kunststoffeisen auf unserem Netstalkiesboden nicht sehr lange. Nach 14-18 Tagen ist er jeweils im Zehenbereich so abgelaufen, dass die vorderen Laschen sich vom Rest lösen. Dadurch hält er dann auch nicht mehr am Huf. Fast 100 Franken und eine Menge Arbeit alle 14 Tage, das ist dann doch etwas zu viel. Wir haben noch 2 Paar Slippers im Stall als "Notfallschuhe". Für ein Patientenpferd sicher eine super Sache. Vielleicht auch für ein Boxenpferd, oder ein Pferd das Auslaufböden mit möglichst wenig Abrieb hat. Hätten wir z.B ein Hufrehepferd, würde der Slipper sicher als vorübergehende Lösung zum Zuge kommen. Jedoch als Alltagslösung ist er für uns nicht zu gebrauchen. Simpa wird wohl oder übel vorne wieder beschlagen. Nicht zu unserer Freude. Aber für ihn wird es vermutlich das Beste sein.
 
 
 
Januar 2018
 
Nun sind die ruhigen Feiertage wieder vorbei und Petrus (der Wettergott) kommt stürmisch mit Sturmtief Burglind hinterher. Zum Glück wurde kein Mensch und kein Tier im Etzliberg verletzt. Aber schadenfrei haben wir das Ganze leider nicht überstanden. Dank dem Fussballclub nebenan, wurde unser Weidezaun abrasiert. Sie haben einem mehr ihre Goals einfach so in der Gegend rumstehen gehabt, welche sich im Wind weit bis in unsere Weide rein bewegten und neben dem Zaun, auch noch das Weidezelt beschädigten. Der Wind hat uns Ziegel vom Dach gefegt und die Dächer der Kleintiergehege flogen davon.
Vom 5. bis 7. Januar gab es also einiges zu tun. Zum Glück blieb es die Tage trocken und angenehm warm. Man hätte schon fast meinen können, der Frühling würde sich ankündigen...
 
Nun wurde es auch Zeit, dass Simpa seine neuen, blauen "Rennschuhe" bekommt. Zuerst wurden die Hufe noch einmal gekürzt und sauber ausgeschnitten und dann ging es los.
Der Esprit Slipper wurde in kochend Wasser gelegt, damit er weich wurde und Simpas Hufform angepasst werden konnte. Dann wurden die Hufwände mit Schleifpapier aufgerauht und ein spezielles Mittel auf die Wände aufgetragen, welches reinigte und dafür sorgt, dass die "Klettverschlüsse" gut haften. Als letztes noch die Laschen des Slippers erneut erwärmen, damit sich der Beschlag wieder gut montieren lässt und die Laschen dann "angeklettet" werden können.
Das Ganze sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus. Simpa ist aber hell begeistert von dem Beschlag und rennt mit seinen 30 Jahren wie ein Jungspund durch die Gegend.  VIDEO von Simpa
Nun sind wir gespannt, wie sich der Beschlag in den nächsten Wochen bewährt. Wir werden sicher wieder berichten.
Für Interessierte. Den Slipper könnt Ihr beim  http://www.barhufteam.ch  bestellen. Dort gibt es auch sehr freundliche und kompetente Beratung!
 
 
 
23. Dezember 2017
Wir möchten uns noch einmal von herzen bei Allen bedanken die uns das ganze Jahr in irgend einer Form untersützt haben. Sei es als tatkräftige Helfer im Etzliberg, oder als Simpa-Sponsoren.
Wir wünschen Euch frohe, besinnliche Festtage mit Euren Liebsten und einen super Start ins neue Jahr.
 
 
 
Dezember 2017
Und es bleibt... Alle Tiere sind fit und munter. Die Hufe unserer Oldies haben sich wirklich gut entwickelt. Maus läuft inzwischen sogar mehrheitlich barhuf. Simpas Hufe sehen viel besser aus. Er läuft auch wieder wie ein Duracellhase. Allerdings bleibt er noch immer empfinglich auf der Sohle. Das heisst, er trägt noch immer halbtags Hufschuhe.
Anfang Dezember war die Pferdemesse in Zürich. Für uns interessant, da ein Stand angekündigt wurde, der einen Kunststoffbeschlag, der mit einer Art Klettverschluss am Huf angebracht wird, vor Ort vorführt und verkauft.
Also nix wie hin. Wir suchen ja noch immer die perfekte Lösung für Simpas Hufe.
Wir konnten mit dem Hersteller und Erfinder persönlich reden. Er zeigte uns das Produkt. Ein Kunsttoffeisen war hat ist. Legt man es aber in kochendes Wasser, wird es weich wie Knetmasse und lässt sich so perfekt an die Hufform anpassen. Das Produkt wirkt vielversprechend und wir werden es testen. Allerdings dauert es noch einen Moment bis wir den ersten Beschlag montieren werden. Aber wir sind sehr gespannt was Simpa dazu meint..
 
 
 
November 2017
Im November lief im Etzliberg alles auf Sparflamme. Alle packten noch mehr bei der Betreuung der Tiere mit an, da die Stallchefin im Spital war und ausfiel.
Den Tieren geht es allen gut. Sie sind fit und munter. So darf es gerne bleiben!
 
 
 
Oktober 2017
Die Heulieferung kam am 21. Oktober 2017. So spät waren wir noch nie dran. Aber wir hatten noch genügend Heu und unser Lieferant war froh, dass er etwas später kommen konnte. Es war auch niemand sauer, dass das Heu nicht bei 30 Grad, sondern bei angenehmen 15 Grad abgeladen werrden musste. Viele liebe Helferlein waren mal wieder vor Ort und haben tatkrägftig mitangepackt. Im Anschluss gab es dann noch die legendären Sandwiches von "Tante Berta" und ein gemütliches Beisammensein. Bis dann ein paar Leute noch einen Energieschub verspürten und die provisorische Voliere abbauten. Die Voliere und sonstiges Material hätte schon längst von der Besitzerin abgeholt werden sollen. Es stand uns nämlich nur im Weg herum.
Die Helfer haben alles vorsichtig verpackt und der Eigentümerin vor die Haustüre geliefert.
 
 
 
 
September 2017
Es wurde etwas ruhiger im Etzliberg. Alle Tiere sind fit. Dafür ist die Stallbesitzerin gesundheitlich ziemlich angeschlagen. Die meisten Arbeiten, welche für dieses Jahr geplant waren, konnten dank fleissigen Helfern erledigt werden. Für die Herbstzeit ist noch die Sandplatz (Belag-)Sanierung und die Heulieferung geplant.
Die Hufe der Oldies sehen schon wieder ganz ordentlich aus. Eigentlich warten wir, bis ein neuer "Klettverschluss" Kuntsstoffbeschlag endlich auf den Markt kommt. Wir würden es sehr gerne damit versuchen. Es bestünde damit die Möglichkeit die Hufe fleissig zu korrigieren und trotzdem einen Hufschutz zu haben, der sogar noch Luft an die Sohle lässt. Der "Beschlag" klingt vielversprechend. Mal sehen ob die Lieferfrist im Oktober eingehalten werden kann. Und dann natürlich auch, ob er etwas taugt.
Simpa hat von einer Helferin im Etzliberg eine neue Wintergarderobe erhalten. Eine dünnere Regendecke und eine dicke, warme Winterdecke. Danke dafür! Die Decken passen perfekt!
Auch der Rest der Pferde wurde mit neuen Decken ausgerüstet, was aber nicht heissen soll, dass wir uns kalte Tage wünschen. Im Gegenteil!
 
 
 
August 2017
Ein knall rotes Gummiboot . . .
Nein, das gab es im Etzliberg natürlich nicht. Dafür ganz viel Gummiboden.
Seit Jahren hielten wir Ausschau nach bezahlbarem Gummiboden für die Stallflächen. Wir hatten in den Ställen Sandsteinböden mit viel Einstreu. Grundsätzlich machbar, aber einfach nicht so toll für die Tieren. Es kam vor dass sie beim Aufstehen rutschten, nach dem Wälzen im Einstreu bis auf den blanken Steinboden kamen und vor allem verletze Pferde aursutschten, hinfielen und sich noch mehr verletzten. Der Unfall von Maus veranlasste uns seit Frühling intensiv nach Gummimatten zu suchen. Die derzeitigen Angebote liessen die Finanzen aber leider nicht zu.
Inzwischen kämpft Simpa noch mit massivem Schlafmangel, so das klar war es MUSS jetzt etwas passieren. Einmal war das Glück auf unserer Seite. Tatsächlich fanden wir im Internet eine Ladung gebrauchter Gummiplatten, welche für Martina auch finanzierbar waren. Gesehen, angerufen, zugesagt und am nächsten Tag gekauft und abgeholt. Dann noch etwas mehr Kohle zusammengekratzt und bei Hauptner die Sommeraktion genutzt und noch mehr Matten dazugekauft, damit auch alle Pferde jetzt rutschfest und weich liegen.
Am Samstag 12. August kamen einige Helferlein in den Etzliberg und haben die Ärmel hochgekrempelt.
Simpa steht jetzt auf weichen Fallschutzmatten, welche verhindern sollen dass er sich verletzt, sollte er tatsächlich noch mal hinfallen. Und natürlich soll er auf den Matten bequem liegen und tiiiief schlafen können. Es scheint ihm auch tatsächlich besser zu gehen. Wir haben ihn nicht mehr schwanken gesehen seither.
Auch Maus und Lou haben richtig dicke, rutschfeste Matten bekommen damit sie beim Aufstehen nicht mehr rutschen und sich keiner mehr verletzen und kein Fell an den Sprungelenken mehr abwetzen kann.
Im vorderen Teil des oberen und unteren Stalles wurden normale Gummimatten verlegt, so kann jederzeit eingestreut und ein Notbett für ein Pferd erstellt werden.
Wir freuen uns dass die Pferde jetzt bequemer liegen und rutschfrei aufstehen können.
 
 
  
 
 
 
Juli 2017
Maus ist wieder gesund! Er bekommt keine Schmerzmittel mehr und geht wieder lahmfrei! Wer hätte das gedacht Anfang Jahr. Seine Hufstellung wird zur Zeit noch korrigiert. Aber wenn es so weiter läuft, kann er spätestens im Herbst wieder vernünftig beschlagen werden, oder mit etwas Glück taugt der im Oktober angekündigte neue Klettverschlussbeschlag etwas und wäre eine Option für unsere beiden Oldies.
 
Am 13. Juli bekam Simpa seinen Klebebeschlag. Die Hufe sind noch nicht optimal, aber wir versuchen es jetzt mal. Er läuft super mit den Klebeeisen und fühlt sich richtig wohl. Mal schauen wie lange die Dinger halten.
Leider taucht ein neues Problem bei Simpa auf. Es steht der Verdacht im Raum, dass Simpa unter "pseudo Narkolepsie" leidet. Er hat sich in der Vergangenheit immer mal wieder die Fesselgelenke aufgeschlagen. Wir haben ihn aber nie stürzen sehen und auch nie schwanken. Am 29. Juli am Vormittag hat Sidonie ihn das erste mal dösend schwanken gesehen und konnte das sofort filmen.
Was versteht man unter dem Namen "pseudo Narkolepsie"? Hier das Video
Chronischer, massiver Schlafmangel der dazu führt, dass das Tier im Stehen beim Dösen in den Tiefschlaf fällt und dadurch eben auch umfallen kann. Der chronische Schlafmangel kommt meistens, wenn das Tier nicht zur Ruhe kommt. Sei es ein rangtiefes Tier in der Herde, ein Stall mit hartem Boden, oder schlicht ein Stall in dem sich das Tier nicht wohl fühlt.
Das einzige was man also tun kann, dem Pferd zu mehr Ruhe verhelfen. Simpa stand früher mit Maus zusammen. Seit ca. 3 Jahren, seit er nur noch eingeweichtes Futter wegen seiner schlechten Zähne bekommt, steht er über Nacht alleine in einem Weidezelt mit ca. 200qm Auslauf. Als erstes haben wir ihn für die Nacht in einem anderen Stallteil eingeteilt. Darin wurde er Videoüberwacht. Hingelegt hat er sich die ganze Nacht nicht. Geschwankt hat er immer mal wieder und einmal, ist er tatsächlich sogar gestürzt. Also noch ein Stallwechsel. Obwohl Stroh für ihn nicht optimal ist (wegen derzeit einer abgeklungenen Heustauballergie) hat er jetzt ein dick eingestreutes Strohbett bekommen. Als Auslauf hat er im Moment noch den alten Sandplatz (der aber bald durch Holzschnitzel ersetzt wird) damit er überall weich stehen und liegen kann. Der Stall mit Sandplatz scheint ihm zu gefallen. Er steht nicht die halbe Nacht am Zaun und schaut zu den Anderen, sondern döst vor sich hin. Der Vorteil, von diesem Nachtlager aus, kann er eigentlich die ganze Herde sehen. Wenn das nicht funktioniert, dann stellen wir Ihn doch noch einmal mit Maus oder Falcon zusammen, in der Hoffnng das andere Pferd macht es ihm vor. Wir werden in den nächsten Wochen also einiges ausprobieren müssen.
 
 
 
Juni 2017
Unserem Oldie Maus geht es wieder richtig gut! Beim Vortraben geht er wieder total lahmfrei! Allerdings wird noch ein klein Wenig "gemogelt". Er bekommt noch immer eine mini dosierung von einem Entzündungshemmer/Schmerzmittel. Das nächste Ziel ist, in den nächsten 4 Wochen das Danilon auch noch abzusetzen. Er schaft auch das noch. Da sind wir uns inzwischen sicher.
 
Simpas Hufe erholen sich langsam aber sicher... Noch basteln wir mit Hufschuhen und versuchen eine Vernünftige Stellung hinzubekommen, damit er bald einen Klebebeschlag bekommen kann.
Ansonsten geht es allen Tieren gut. Die Kaninchen haben inzwischen ihren Winterspeck auch wieder abgebaut. Wenn es so heiss ist, fressen sie fast nur Obst und Gemüse. Das tat der Figur gut ;-)
 
 
 
Mai 2017
Patient Maus geht es viiiiel besser. Der Schlingel hat sich vor ein paar Tagen selber entlassen. Plötzlich sahen wir auf der Kamera ein Pferdchen im Auslauf stehen, was da eigentlich nicht hätte sein sollten. Zum Glück war die Herde wegen schlechtem Wetter halbiert und Maus landete in der Oldie-Gruppe wo es etwas ruhiger zu und her ging.
Sein Ausbrechen hinterliess keine Spuren. Er lief und läuft recht gut. Im Trab noch nicht 100%ig gerade. Aber nicht weit weg davon.
Wir beschlossen ihn von nun an tagsüber mit Fuxe, Simpa und den Ponies zusammen zu lassen. und nur noch über Nacht alleine im Stall zu halten. Einfach um sicher zu gehen, dass er schön zur Ruhe kommen kann und sich weiterhin gut erholt.
 
Bei Simpas Hufen sah zuerst alles recht gut aus. So dass wir sogar schon versuchten ihm über Nacht die Schuhe auszuziehen. Schliesslich könnte er ja im weichen Einstreu stehen, sollten ihm die Füsse weh tun.
Simpa war da anderer Meinung. Er stand und lief stundenlang auf dem Netstalkiesboden, OBWOHL ihm die Füsse tatsächlich weh taten.
Am nächsten Morgen hatte er eine Huflederhautentzündung! Verdammt wie kann das sein? Er lief so gut und nach nur einer Nacht dann das?
Ein richtiges Barhufpferd wird wohl in diesem Leben nicht mehr aus ihm.
Ziel ist es jetzt, mit Schuhen zu arbeiten, seine Hufe wieder so hinzubekommen dass er vernünftig in der Hufachse steht und ihn dann wieder beschlagen zu lassen.
Zuerst werden wir ihm vermutlich 1-3 Perioden einen geklebten Beschlag verpassen. Später dann wieder mit dem Hufschmied schauen was wir hinbekommen, ohne dass die Hufe wieder dermassen schlimm werden.
Simpa muss ja nichts leisten. Ziel ist es einfach, dass er so schnell wie möglich wieder vernünftig auf seinen Hufen gehen kann, ohne die Sehnen zu überlasten und natürlich ohne dass ihm seine Füsse weh tun. Schmerzen in den Hufen kannte er von früher lange genug. Das wollen wir so gut wie nur irgend wie möglich verhinden!
 
 
 
3. Mai 2017
Wir werden telefonisch angefragt, ob wir einen alten Ponywallach übernehmen könnten, der auf einem Gnadenhof in der Westschweiz steht, dort aber Personal und Besucher angegriffen hat. Da dort ein offener Hof ist, mit vielen Besuchern ist das natürlich viel zu gefährlich und das Pony kann nicht bleiben.
Wenn die Besitzerin bis 6. Mai keine Lösung findet, wird das Tier in der kommenden Woche eingeschläfert.
Einen Platz können wir zur Zeit leider unmöglich bieten. Unsere "Arche Noah" ist voll!
Eine tolle Tierschutzorganisation (www.stinah.ch) konnte tatsächlich, so kurzfristig einen super Platz vermitteln. Nun war nur noch der Transport ein Problem.
Aber da konnten wir zum Glück einspringen. Also machte das Gespann vom Stall Etzliberg am 6. Mai 2017 einen Ausflug in den Jura, packte den Ponywallach ein und brachte ihn ins Zürioberland an seinen neuen Lebensplatz.
Der kleine Mann hatte verdammt Glück, dass er bei so einer tollen Person einziehen durfte. Hoffentlich weiss er das zu schätzen und benimmt sich gut!
 
 
 
 
 
April 2017
Simpas Hufe sind nach wie vor ein Problem. Nach dem Simpa über 20 Jahre beschlagen war, hat seine ehemalige Besitzerin ihm vor ca 4 Jahren die Hufeisen auch vorne abgenommen. Das ganze endete unschön. Simpa ging über 1 Jahr lahm und hatte Schmerzen.
Kurz bevor wir Simpa übernahmen, setzte Martina Simpas Besitzerin das Messer an den Hals. Sie müsse etwas unternehmen, das arte sonst in Tierquälerei aus. Wenn es das nicht sogar schon war. :-(  Es war nie wirklich klar, ob Simpa nur wegen der Hufprobleme lahm ging, oder ob noch mehr Probleme vorhanden waren. Die damalige Besitzerin behauptete immer, er würde so "steif" laufen, da er Arthrose in den Fesselgelenken hätte. Schnell zeigte sich, dass er mit Hufschutz wieder gut lief. Erst recht als seine derzeitige "Tüddeltante" ihn dann sorgfältig wieder aufbaute (entrostete :-) )
Die Kleberei überzeugte uns nicht zu 100%. Sicher eine super Übergangslösung. Aber auf Dauer hat das Horn unter dem Leim einfach zu wenig Luft und wir hatten Angst, dass die Wände darunter zu stark leider könnten.
Die Situation liess nichts anderes mehr zu, als Simpa im November 2015 wieder zu beschlagen. Mit 3 verschiedenen Hufschmieden haben wir seither zusammen gearbeitet. Das Resultat war nie wirklich toll. Simpa hat def keine einfachen Hufe. Und mit jedem Beschlag wurde es noch schwieriger. Die Trachten rollten immer mehr ein und waren immer stärker untergeschoben, was eine deutliche Mehrbelastung für seine Sehnen bedeutete. Immer wieder versuchten wir etwas neues. Aber nichts führte zum Erfolg. Mit dem Hufschmied haben wir bereits besprochen, dass Simpa spätestens im Herbst von den Eisen runter genommen wird. Wenn möglich für immer, sonst einfach so lange, bis sich die Hufe wieder etwas erholt haben und er wieder vernünftig auf seinen Füssen steht.
Nun, nach dem sein Beschlag 3 Wochen nach dem Hufschmied wieder grauenhaft aussah, teilten wir dem Schmied mit, dass wir ihn umgehend von den Eisen herunter genommen haben. Er verstand unsere Entscheidung und wird uns unterstützen, wenn wir Hilfe brauchen.
 
 
3 wochen alter Beschlag. Die Linien zeigen wie der Huf ungefähr sein sollte....
Huf direkt nach Eisenabnahme Huf das erste mal ohne Eisen bearbeitet.
 
In den nächsten Wochen wird sich zeigen wie es weiter geht. Wir werden wieder berichten.
 
 
 
Noch einmal News im März 2017 :-(
Unser fast 30 jährige Amadeus hat endgütlig Boxenarest. Er wird Tag und Nacht Videoüberwacht und ist grundsätztlich ein braver Musterpatient. Doch auch ein Musterpatient ist ein Fluchttier. Und wenn die ganze Herde erschreckt, dann eben auch der Patient. Auf seinem kleinen "Balkon" hat er einen alten Recycling-Pet-Boden. Grosser Nachteil dieser Platten. Sie sind nicht optimal rutschfest.
Nun mussten wir ihm leider auch Balkongänge streichen und der arme Kerl steht jetzt im Stall und darf nur noch in unserer Anwesenheit bei schönem Wetter auf einem 4 mal 4m Kiesplätzchen an die Sonne raus. :-( Er macht kleine Fortschritte. Im Schritt ging er soweit gerade. 2 Tierärzte haben uns vorgewarnt, dass die Heilung Monate dauern kann. Da Amadeus die ganze "Haftzeit" sehr gut wegsteckt, weder apathisch, noch aufgedreht wirkt muten wir es ihm noch etwas zu und hoffen ganz fest, dass es ihm bald wieder gut geht. Daumen können wir noch immer jeden gedrückten gebrauchen.
Tierarztkosten und Mediakamente waren in den letzten 3 Monaten recht hoch.
Wir sind dringend auf der Suche nach günstigen Gummigranulat, Fallschutzmatten od. sonst einem rutschfesten Untergrund. Wenn uns jemand weiter helfen kann, bitte Kontakt über das Formular mit uns aufnehmen. DANKE!
 
 
 
März 2017
Ein Unfall kommt selten alleine. Danke der Kameraüberwachung auf dem ganzen Hof kam ein Anruf von einem Etzlibergmitglied. Hiiiiile! Die beiden Ponies haben mal wieder Spielstunde abgehalten und dabei hat sich Pfüdi mit dem linken Hinterbein in der Decke von Pepino verfangen. Wie machtlos man doch ist, wenn man es auf der Kamera sieht und zuerst in den Stall kommen muss. Auf dem Weg zum Stall konnten wir erkennen, dass Pfüdi inzwischen gestürzt ist, am Boden liegt und nicht mehr aufstehen kann. Er lag da wie tot. Wir konnten nicht erkennen ob sein Bein gebrochen war oder nicht. Alle eilten in den Stall. Sidonie und Raffi waren als erste da und befreiten die beiden Ponies. Da Pfüdi keinen Wank mehr machte und nicht daran dachte aufzustehen riefen wir den Notfalltieratzt. Der eilte gleich schnell wie Martina auf den Hof. Es war ein erschütterndes Bild. Pony am Boden, Sidoni und Raffi knieten vor ihm und streichelten ihn.
Kreislauf schien in Ordnung zu sein. Das Bein schien auf den ersten Eindruck auch nicht gebrochen. Also versuchen ob Pony irgend wie aufsteht. Und siehe da! Der kleine Schlingel stand da und lief sogar erstaunlich gut. Er hatte wohl grosses Glück! Mehr als eine leichte Zerrung und einen Schock hat er nicht davongetragen.
Einmal mehr. Das Überwachungssystem war GOLD wert!
 
gestürzt und versucht aufzustehen... die ganze Herde bewacht Pfüdi.
Hilfe ist da und hat das liegende Pony zugedeckt.
 
 
 
Februar 2017
 
Unserem 30 jährigen Patient Amadeus geht es zwar etwas besser, aber nicht so gut wie erhofft. Also einen erneuten Besuch in der Klinik. Wir beschlossen noch einmal nach zu röntgnen. Und siehe da. Eine Fraktur im äusseren Hufbeinast konnte man klar erkennen. Vermutlich ist die Fraktur aber nicht mal das Hauptproblem. Mehr Sorgen machen uns die Zerrungen/Quetschungen der Sehnen, Bänder und des Schleimbeutels. Es wurde Kortison und Hyaluronsäure direkt ins Hufgelenk gespritzt. Nun heisst es abwarten, Teetrinken und hoffen dass sich Maus wieder erholt. Er ist grundsätzlich ein vorbildlicher Patient.
Wir können jeden gedrückten Daumen gebrauchen.
 
Wir lernen Babs kennen und begrüssen sie als neues Teammitglied im Etzliberg. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft mit Dir.
 
 
 
Januar 2017
Es ist A....KALT! Ein Vorteil hat die Kälte aber auch. Die Weide ist gefroren und die Pferde können sie 24 Stunden am Tag nutzen. Nur Amadeus, der arme Kerl, muss im Stall stehen. Es geht ihm zwar etwas besser. Aber noch lange nicht gut. Unser Patient ist aber auch nicht wirklich ein Musterpatient. Einmal ist er sogar ausgebüxt.
Alle anderen Tiere sind fit und munter. Unsere Tränke funktioniert super! Nur bei -12 Grad und einer starken Biese hat das Ventil schlapp gemacht. Konnte aber wieder aufgetaut werden.
 
 
 
Dezember 2016
Amadeus hat kurz vor Weihnachten Unfall gemacht. Dank der Stall-Videoüberwachung haben wir herausgefunden was passiert ist. Soleil hat Amadeus gejagt. Der rannte dabei in eine Abschrankung und verdrehte sich dabei vorne rechts den Huf. Eigentlich sah es recht harmlos aus. Aber Amadeus ging sofort stock lahm. Ein Besuch in der Klinik zeigte, dass zum Glück kein Knochen kaputt ist. Trotzdem geht es Amadeus nicht wirklich gut. Er steht die nächsten Wochen in "Einzelhaft". :-(
Wir hoffen jetzt ganz fest, dass alles wieder gut wird. Können jeden gedrückten Daumen gebrauchen.
Hier gehts zum Video
 
November 2016
Die Wasserheizung hat die ersten Tests bestanden. Allen Tieren geht es so richtig gut! So darf es bleiben.
Mal sehen was uns dieser Winter noch so bringt. Wir hätten nichts gegen eine ruhige Zeit :-)
 
 
Oktober 2016
Da es Veränderungen in der Besitzergemeinschaft von Simpa gab, hat der Verein Simpa per sofort übernommen. Das heisst, Simpa gehört dem Verein Tierschutz Etzliberg.
 
Die Frostsichere Wasserleitung und Tränke wurde montiert. Nicht dass wir uns den Winter wünschen. Aber wenn er dann kommten sollte sind wir ausgerüstet  und brauchen uns nicht auf Wasserschlepperei einzustellen ;-)
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Der Etzliberg ist ab sofort Videoüberwacht. So haben wir die Tiere und das Geschehen besser im Auge.
Login für Kamera
 
 
September 2016
Sarah und ihre Tiere haben den Etzliberg und unseren Verein wegen Unstimmigkeiten verlassen.
 
 
 
Anfang September 2016
Nach einer kurzen Pause geht es wieder weiter. Es stehen noch immer Arbeiten um und an der Voliere an. Die Umgebungsarbeiten sind am 10. September fertig geworden. Ev. muss noch die Dachrinne umplatziert werde. Das wird sich noch zeigen. Die Flieger brauchen baldmöglichst ein Winterquartier, in Form eines isolierten Häuschens. Darum wird sich Sarah kümmern.
Auch am Etzliberg selber stehen noch ein paar kleinere Erneuerungen auf dem Plan. Unter anderem eine frostfreie Wassertränke für die Pferde.
 
 
 
20. August 2016
Es wurden X Tonnen Heu und Stroh in den Etzliberg geliefert, damit wir genügend Futter und Einstreu für ein weiteres Jahr haben. Nebst dem Team-Etzliberg sind auch sonst noch einige Helfer gekommen und haben mitangepackt. So schnell war das Heu noch nie im Heustock! 1000end Dank den fleissigen Helfern. Ihr seit SPITZE!!!
 
 
19. August 2016
Der 12 jährige, blaue Wellensittich Brahms ist in der Nacht auf heute in der Tierklinik verstorben.
R.I.P Brahms
 
 
 
31. Juli 2016
Die Vorbereitungen für unser Jubiläumsfest liefen bereits seit Wochen. Das Wetter war die Tage davor traumhaft. Nur für den 31. Juli war Regen angesagt. So mussten wir uns etwas einfallen lassen, damit unsere Gäste nicht nass werden. Wir räumten den Stall unserer zwei Oldies aus und entstaubten ihn. Davor bauten wir 5 Pavillons auf und der Pferdeanhänger wurde geputzt und zum Buffet umfunktioniert. Noch hatten wir die Hoffnung, dass es vielleicht doch nicht so stark regnen würde. Dem war aber leider nicht so. Die trockenen Augenblicke wurden genutzt um die neue Voliere zu besichtigen und generell alle Tiere zu begrüssen.
Etwa 50 Gäste fanden den Weg zu uns. Ja sogar aus dem Aargau,  Baselbiet und aus dem Berner-Jura kamen die Leute angereist. Schön dass Ihr alle gekommen seit und mit uns gefeiert habt!
 
 
Nun gönnt sich das Etzliberg-Team eine Pause. Seit April verging kein einziger Tag, an dem auf dem Hof nicht gearbeitet wurde. Die Einen fahren noch in die Ferien, die Anderen möchten endlich wieder etwas Zeit für die Tiere haben, bevor dann am 20. August 2016 die grosse Heulieferung kommt. Helfer wären übrigens herzlich willkommen ;-)
Ein grosses Dankeschön all den tollen Helfern der letzten Monate! Auch den vielen lieben Bäckern und Köchen möchten wir Danke sagen. Das Buffet war köstlich!
Bis bald mal wieder...
 
 
Am 31. Juli 2016 möchten wir mit unseren Mitgliedern, Helfern, Freunden und Simpa-Paten feiern
Wir haben schon lange eingeplant am 31. Juli 2016 mit Euch zu feiern. Dank des Wasserschadens stand aber alles auf der Kippe und unsere Kräfte und Nerven waren am Boden.
Nun ist ein Ende absehbar und unser Mut wieder zurückgekehrt. Darum steht fest, wenn Petrus uns nicht noch mit dem Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, wird definitiv gefeiert!
Und zwar:
-15 Jahre Stall Etzliberg
-10 Jahre Sidonie bei uns im Stall Etzliberg
-1 jähriges Bestehen des Vereins Tierschutz Etzliberg
-1 Jahr bestehen von AnSaMaSi (Besitzergemeinschaft), die neuen Eigentümer von Pferd Simpa
-Realisierung von Sarahs Lebenstraum mit der Voliere (Für uns zwar zuerst ein Albtraum. Aber für die Tiere jetzt ein TRAUM!)
Merkt Euch bitte das Datum vor! Der Vorstand und die Etzliberger sitzen am 13. Juni zusammen, um genaueres zu planen. Im Anschluss werden auch die Einladungen verschickt. Sollte jemand keine persönliche Einladung erhalten und würde trotzdem gerne kommen, bitte nicht böse sein. Einfach kurz melden, es ist jeder herzlich willkommen!
Es wird ein Zvieribuffet mit Kaffee und Kuchen geben. Bringt einfach gute Laune mit.
Wir sind bereits jetzt dabei, mit Petrus zu verhandeln. Ob unsere Verhandlungen fruchten, werden wir ca. ab dem 29. Juli auf der Startseite der Homepage bekanntgeben. Sollten wir keinen Erfolg haben, werden wir Euch ein Verschiebedatum mitteilen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Wir freuen uns auf Euch! Bis bald...
 
 
30. Juni 2016
Wir sind total kaputt. Aber wir sehen wieder Licht am Ende des Tunnels.
Das Wasser haben wir verscheucht und umgeleitet. Die Mauern sind noch brav am austrocknen. Es steht noch immer der Luftentfeuchter rum. Aber wir können wieder schlafen, ohne dass wir nur noch von einer absaufenden Arche Noah träumen.
Ein paar Arbeiten stehen noch immer an. Aber das Grobe ist geschafft. Es wurde auch langsam Zeit. Seit 6 Wochen waren wir nur noch beschäftigt mit der Behebung des Wasserproblems.
 
 
Mitte Mai 2016 bis Ende Juni 2016
Wir versinken!!!  In der Arbeit und im Wasser!
Nach dem Baupfusch des Gärtners und Sarah, welche zusammen den Untergrund für die Voliere hätten bereitstellen sollen und genau informiert war, was sie tun und vor allem, was sie lassen sollten, versuchen wir die Mängel zu beheben.
Das Wasser lief in den Stall und in die Sattelkammer.
Ein GRAUS! Alle Ledersachen waren innerhalb von 2 Tagen schimmlig durch die hohe Luftfeuchtigkeit. Textilien mussten auch gerettet werden. Wir kamen kaum nach mit putzen, Evakuierung des Materials und Behebung des Schadens.
Alle Etzlibergerinnen haben tatkräftig mit angepackt. Und auch weitere Helfer kamen dazu.
DANKE, DANKE, DANKE Euch ALLEN für die grossartigen Einsätze. Martina waren dem Nerven- zusammenbruch sehr nahe. Ihr habt uns gerettet!
 
 
Anfang/Mitte Mai 2016
Auf, am Rande, oder neben dem vom Gärtner erstellten Untergrund steht nun die tolle, neue Voliere von Volierenbauer Senn.  Der Untergrund war alles andere als passend. Nicht jeder Fachmann wird seinem Namen gerecht :-(  Aber Sarah, Herr Senn und die Helfer wurden erfinderisch.
Eine Schleuse am Eingang sorgt dafür, dass nie ein Tier entweichen kann. Dann kommen die zwei Teile, in denen die Tiere leben werden. Im hinteren Teil steht jetzt noch die provisorische Voliere, da sich die Tiere daran gewöhnt haben und sich vermutlich vor allem in der Anfangszeit noch geschützt darin fühlen.
Häuser, Buddelkiste und sonstiges Material für die zwei Kaninchen, die mit den Vögeln leben, ist auch darin enthalten. Die Voliere selber ist ein grandioses Werk geworden!
Ein grosses DANKE an alle fleissigen Helfer.
 
 
 
 
Ende April 2016
Ende April startete das Etzliberg Team unter Sarah's Leitung ihr "Grossprojekt" Vogelvoliere.
In den ersten Tagen musste das alte "Hasenhausen" abgerissen werden und ein Untergrund für die neue Voliere geschaffen werden. Eine harte Arbeit! Sarah hat eine Gartenbaufirma damit beauftragt, damit auch ja alles richtig verläuft und keine Wasserschäden entstehen können. Denn die Voliere und der obere Stallteil befinden sich am Ende des Hanges. Bereits vor 15 Jahren, als Martina den Stall übernahm, waren diverse Massnahmen erforderlich, um das Hangwasser dem Gebäude fern zu halten. Was seit 14,5 Jahren auch erfolgreich gelang.
Da Martinas grösste Sorge war, dass ein erneuter Schaden entstehen könnte und sie vor allem in der Bauzeit abwesend war, bestellte Sarah einen Fachmann (Gartenbaumeister) für die Bodenvorbereitung, welcher auch im Vornherein kam und mit Martina alles besprach.
 
 
 
 
25. März 2016
Zuerst Sarah und dann Martina haben mal wieder nicht nein sagen können ;-)
Aus einer verlotterten Zucht kamen 30 Wellensittiche in schlechtem Zustand zu uns. Nun haben wir am Karfreitag eine provisorische Voliere in "Hasenhausen" 1 aufgebaut für die Vögel.
Zwar nicht das, was wir uns für die 30 Flieger wünschten, aber besser als die bisherige Unterbringung. Und eben, es ist ein Provisorium!
 
Die Tiere werden jetzt erst mal aufgepäppelt. Sarah macht fleissig Milbenbehandlung, es gibt reichlich Futter und wir hoffen, die Tiere erholen sich alle schnell.
Jetzt warten wir noch auf das Resultat, ob eventuell einzelne Tiere an der Französischen Mauser erkrankt sind. Oder ob die Gefiederschäden "nur" von den Milben kommen.
Das heisst, wer jetzt Platz für ein paar der Flieger hat, müsste diese alleine halten. Nicht zu einem bestehenden Schwarm hinzufügen. Das Risiko einer Ansteckung wäre zu gross!
Es werden nur Tiere abgegeben, die sich in einem guten gesundheitlichen Zustand befinden. Sollte ein allfällig neuer Besitzer später die Tiere aus irgendeinem Grund nicht mehr halten können oder wollen, bitten wir darum, sie uns wieder zurück zu bringen.
Wenn Sie helfen möchten, nehmen Sie bitte KONTAKT mit uns auf.
 
    

 

 Hier der grösste Vogel beim Aufbau  ;-)
 
 
16. März 2016
So gross die Freude am Morgen über den Frieden im Gehege war, so gross war auch der Schrecken, als Tequilla am Mittag auf dem Boden lag. Unübersehbar, dass der kleine Mann sich nur noch quälte.
Ein Anruf in die Tierarztpraxis Dr. Haagen: Wir haben ein Tier das im Sterben liegt, können wir kommen?
Martina und Tequilla wurden bereits erwartet. Der Tierarzt kam sofort dazu und es war klar, wir konnten Tequilla nur noch seinen Weg über die Regenbogenbrücke erleichtern. Ganz in Ruhe und friedlich durfte er in Martina's Händen einschlafen.
Ein herzliches Dankeschön an Dr. Haagen und sein Team. Wir sind sehr froh zu wissen, dass wir eine so tolle Praxis ganz in unserer Nähe haben
 
Mach's gut kleiner Hasenmann  :-(
  

 

 
15. März 2016
Die Kaninchenbande in der Voliere ist noch immer friedlich. Das alte Gehege ist gründlich ausgemistet und bereit für einen Neueinzug.
Die Ninchens konnten ins Provisorium einziehen. Provisorum? Ja, denn Ende April / Anfang  Mai wird das Gehege abgerissen und ein grösseres und neues Gehege gebaut, indem die Sittiche und Kaninchen beide mehr Platz bekommen werden.
Jetzt heisst es Daumen drücken, dass die Rabauken friedlich miteinander sind und sich gut eingewöhnen.
 

 
Die Bewohner heissen:
Hanna, Pfötli, Tequilla, Herr Loh und die alten zwei Etzliberger Kaninchen Pauline und Paulchen. (Fotos der Tiere werden später noch folgen.)
Tequilla ist bereits von unserem Tierarzt umgetauft worden auf Methusalem. Was sehr passend war ;-) denn Tequilla ist bereits über 10 Jahre alt, was für ein Zwergkaninchen ein sehr stolzes Alter ist. Wir würden uns wünschen, dass es ihm noch ein Weilchen gut geht. Zur Zeit kämpft er gerade gegen eine Erkältung an und wirkt sehr zerbrechlich. Hoffen wir das Beste...
 
05. März 2016
Unsere Vizepäsidentin ist in der Umzugsphase. Sie hat endlich eine neue Wohnung gefunden. Nur ist es unmöglich ihren ganzen Zoo in ein Mehrfamilienhaus mitzunehmen.
So wie Martina versucht, Kaninchen, Ponies und Pferden in Not, einen Platz zu bieten, hat sich Sarah seit vielen Jahren für Kleintiere wie Mäuse, Hamster, Degus, Chinchillas, Kaninchen und Wellensittiche, die niemand mehr haben wollte, eingesetzt.
Es war schon länger klar, dass die Ninchens ein neues Zuhause im Etzliberg finden würden, und die Vogelvoliere ebenfalls in den Etzliberg zieht. Die kleinen Nager hat Sarah auch weiterhin bei sich zu Hause.
Im Schneeregen haben Sidonie, ihr Freund Raffi, Sarah und Martina die Vogelvoliere im Etzliberg aufgebaut, so dass noch am selben Abend die Flieger wieder einziehen konnten.
Da es bei den Kaninchen eine neue Gruppen-Zusammenführung gibt, werden sie erst mal in der Voliere (auf neutralem Boden) zusammen geführt, um Revierstreitereien möglichst zu vermeiden. Denn Kaninchen können äusserst brutal miteinander sein. Ja, sie können sich sogar gegenseitig töten.
Bis jetzt sieht alles recht gut aus, grosse Streitereien konnten wir nicht beobachten. Das heisst, wir möchten die Ninchens bald wieder ins alte Gehege umsiedeln. Aber erst muss dort alles ausgemistet und gewaschen werden, damit nichts mehr nach den vorherigen Bewohnern riecht, sonst werden sich die alten zwei und die neuen vier richtig fetzen.
 
 
 
 
   
 
19. Januar 2016
Nun ist tatsächlich der echte Winter auch noch bei uns angekommen. Der erste Schnee liegt und es ist richtig kalt geworden.
Allen Etzliberger Tieren geht es gut. Und auch die Zweibeiner sind alle wieder mehr oder weniger hergestellt und einsetzbar.
Überall in den Läden hängen Schilder, welche auf den Ausverkauf hinweisen, so auch in einzelnen Reitgeschäften.
Diese Gelegenheit packten Andrea und Martina beim Schopf und machten sich auf den Weg in einen solchen Laden.
         
So bepackt kehrten sie wieder zurück und dann kam die grosse Anprobe.. Hurra, alles passt. Jedes Pferd ist wieder gut ausgestattet. Auch der nächste Winter kann kommen...
Lou's Begeisterung für den Model-Job hielt sich in Grenzen ;-) Seht selber...
 
 
November, Dezember 2015 / Januar 2016
Nach einem sehr anstrengenden Herbst, wurde es etwas ruhiger im Etzliberg.
Nicht nur wegen nötiger Erholungspause, sondern auch wegen einer Zwangspause von Martina.
So sah ihr Fuss aus, nach dem Simpa seinen Huf darauf parkiert hatte. Das hätte böse ins Auge gehen können...
Danke der Nachfrage ;-) Simpas Huf hat von der Aktion keinen Schaden genommen. Und Ihm geht es generell so gut, wie vermutlich in seinem ganzen Leben noch nie. Der alte Herr strotzt nur so vor Energie!
 
November 2015
Der Stall Etzliberg musste den alten Pferdeanhänger nach 17  Jahren ersetzen. Auch der neue Anhänger wird dem Verein natürlich für sämtliche Tierschutzarbeiten zur Verfügung gestellt.
 
5. Oktober 2015
Der Auslaufboden im Stall Etzliberg muss saniert werden. Das ganze Team und weitere Helfer haben sich versammelt und los gelegt.
Am Wochenende davor wurde der einzige "männliche" Helfer angekarrt, Herr Bagger :-) Ansonsten war die ganze Baustelle eine reine Frauenpower-Aktion!
Dürfen wir vorstellen? DER Bagger ;-) und DIE Vibraplatte (Frauenpower) ;-)
Am Montag kamen die ersten LKW's mit Netstal-Kies. Wir waren uns noch immer nicht sicher, ob wir nur die Regenrinnen und kaputten Stellen sanieren wollten, oder vielleicht doch mehr.
 
 Das Material wurde geliefert.
 
Mit dem Bagger hat Martina die grobe Arbeit gemacht, das Kies verteilt. Und dann war Handarbeit angesagt. Das Kies musste topfeben mit den Rechen gezogen werden. Und weil wir alle so motiviert waren, beschlossen wir kurzerhand, den gesamten Boden neu zu machen.
 
Mit der Vibraplatte wird der neue Boden verdichtet
 
Und nun das Resultat:
 
 
Finanziert wurde die Sanierung durch die Besitzerin des Stalls Etzliberg. Geholfen hat das Stallteam (der Vereinsvorstand) und weitere liebe Helfer.
Ein ganz herzliches Dankeschön allen fleissigen Frauen!
Ihr seit SPITZE!
 
September 2015
Der Verein ist frisch gegründet und die Besitzergemeinschaft AnSaMaSi (der derzeitige Vorstand) ebenfalls.
Am Tag der Vereinsgründung hat AnSaMaSi sich dazu entschieden, das Pferd Simpa aufzunehmen. Simpa's ehemalige Besitzerin konnte/wollte ihn nicht mehr länger behalten und hat damit gedroht, ihn zum Schlachter zu bringen, wenn bis Oktober kein neuer Lebensplatz für ihn gefunden würde.
Für ein 27 jähriges Pferd, welches an einer Heustauballergie leidet, Zahnprobleme hat und darum auf Spezialfutter und Heuersatz angewiesen ist, dürfte es nicht einfach sein, einen neuen Platz zu finden. Zum Zeitpunkt der Übernahme wäre Simpa auch nicht reitbar gewesen, denn seine Vorderhufe machten ihm ziemlich Probleme. Er ging seit Monaten oder länger nicht mehr gerade. Wir wussten allerdings nicht, ob sein Lahmen nur durch die Hufe verursacht wurden, oder ob noch mehr dahinter steckte. Um die Hufe haben wir uns sofort gekümmert. Wir sind noch in der Testphase, welcher Hufschutz für Simpa der passende ist. Bis jetzt sind wir mit dem Easyshoe Performance NG sehr zufrieden.
Simpa hat sich in den ersten 3 Wochen unglaublich verändert, seine Lebensfreude ist gänzlich zurückgekehrt. Er liebt ausgiebige Spaziergänge und geniesst die Aufmerksamkeit, die er von uns allen bekommt und das "betüddelt" werden. Man hat das Gefühl, das Pferd wäre 10 Jahre jünger geworden. Sein Übername hat von "Simpadiesli" zu "SimpaDÜSLI" gewechselt, da er beim spazieren kaum mehr zu bremsen ist. Er läuft wie ein aufgestellter Duracell-Hase durch den Wald.
Wenn das so weitergeht war unsere und die Aussage der ehemaligen Besitzerin, dass er nicht reitbar sei, falsch. Korrekt wäre dann, dass er bedingt mit einem leichten Reiter durch die Wälder streifen könnte.
Wir werden sehen was die Zeit bringt und hoffen, dass es Simpa noch lange so gut geht wie jetzt. Seine gute Laune und die Fröhlichkeit wirkt ansteckend auf das ganze Stall-Team.
 
Es haben sich einige Menschen aus unserem Umfeld gemeldet und uns ihre Hilfe angeboten, damit wir Simpa finanzieren können. Das war der letzte Antrieb der noch fehlte, endlich den schon lange geplanten Verein Tierschutz Etzliberg zu gründen.
Wer explizit helfen möchte, Simpa's Leben abzusichern, schreibt bei einer Spende an den Verein bitte die Bemerkung Simpa mit dazu. Der Betrag kommt dann auch wirklich zu 100% bei Simpa an.
Die Buchführung ist für jeden Interessenten und Teilpaten (regelmässiger Mitfinanzierer) frei zur Einsicht und wird auch im Jahresbericht des Vereins aufgelistet.
 
 
 
27. August 2015
Es geht vorwärts! Kaum wurde der Verein gegründet ging es los. Wir haben bereits unser erstes Logo. Zur Zeit leben im Etzliberg Pferde/Ponies und Kaninchen. Darum diese Tiere auch im Logo. Der Bogen stellt den Verein und die Menschen dahinter dar, welche diese Tiere schützen und betreuen. Wir danken dem Freund unserer Vizepräsidentin für die Unterstützung, das Zeichnen des Kaninchen und Pferdekopfes.
 
 
 
 
20. August 2015
Am 20. August 2015 um 19:30 Uhr trifft sich das Team Etzliberg im Stall Etzliberg und gründet den Verein Tierschutz Etzliberg.
Schon seit Jahren war die Idee einer Vereinsgründung immer mal wieder Thema. Nun haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft als Verein.
 
 
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24. November 2019
Der erste Teil der Auslaufsanierung ist beendet. Der Schnitzelplatz ist fertig!
 
13.November 2019
Vor einem Jahr mussten wir Simpa über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Er fehlt uns!
 
Okt./Nov 2019
Eine Teil-Auslaufsanierung steht an.
 
Aug./Sept. 2019
Hurrraaaa! Allen geht's gut und wir geniessen einfach nur den Sommer.
 
Juli 2019
Uri Geller ist nichts, gegen Soleils Künste die Hufeisen zu verbiegen.